Druckschrift 
Leyer und Schwerdt
Entstehung
Seite
14
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Hoch lebe das Haus Oesterreich!

Aus der Geschichte der Schlucht vvn Aspern.

Ss schweigt die Nacht, die Erde träumt.

Und bleich der Mond die Wolken säumt.

Was bist du, Welt, so still, so leer!

Was lau'rst du wie ein falsches Meer?Es saust so öde durch dein Reich,

Und Schauder faßt die Seele gleich,

Als wolltest du mit leisem BebenDes Morgens blut'gen Schleier beben.Noch schlummerts tief in Lagers Raum,

Die Sterne steigen auf und nieder;

Die Todtenstille regt sich kaum!

O laß der Welt den schönen Traum;

Der nahe Tag verscheucht ihn wieder!