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Blicke zum Sternenhimmel.
Dritter Thcik.
JesataS 40, 2ft.
Um seinen Th ron her strömt «in Licht,
Das ihn vor uns verhüllet.
Ihn fesseln alle Himmel nicht,
Die seine Größe füllet.
Er bleibet ewig, der er war,
Verborgen er, und offenbarIn seiner Liebe Wundern.
Was schirmt den Wcltbau ohne Dich,
O Gott, vor seinem Falle?
Allgegenwärtig breitet sichDein Flügel über Alle.
Du bist die Freundlichkeit, die Huld,
Die Gnade bist Du, die Geduld,
Der Varer, der Erbarmer!
Dir nur gebühren Preis und Dank,
Dir nur ist Macht und Ehre!
' Ihr Welten werdet zum Gesang,
Singt ihm, ihr Sonnenhcere!
Der Herr ist Gott.' und Keiner mehr!
Was gleicht ihm? Keiner ist wie er.
Der Unsichtbare, Ew'ge!
Ein Blick in die Tiefe des Weltgebäudes und auf jene glänzen-den Ordnungen ist genug, um den, Weisen die Majestät Gottesso lebendig.zu vergegenwärtigen, daß ihm Alles, was im Ir-dischen groß heißt, verächtlich wird, und sein eigener Geist sich,vor der Nähe des Herrn, wie vernichtet fühlt. — Das ist einanderer Gott, welchen mir die Unendlichkeit der Himmel ver-kündet, als der, welchen mir die Schulweisen, beschränkt vonkleinlichen Begriffen und vorgefaßten Schulmeinungen, nennen;oder als der, welchen ich in den dürftigen Bildern des Kar ^techismus und seiner Erklärer fand, die wohl oft Schrift-gelehrte, selten aber Gottesgelehrte sind.
Hebet eure Augen in die Höhe und seh et! Werha:solcheDingegeschaffenunSführetihrHeerbci