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Der gestirnte Himmel.
Um Erden wandeln Monde,
Erden und Sonnen,
Aller Sonnen Heere wandelnUm eine große Sonne,
Vater unser! der Du bist in den Himmeln
Psalm s, 4. s.
Auf allen diesen Welten, leuchtendenUnd erleuchteten.
Wohnen Geister an Kräften ungleichUnd an Leibern.
Aber alle denken Gott, und freuen sich Dein:Gehciliget werde Dein Name.
wenn finstere Schatten Stadt und Dorf, Felder und Gebirgeumziehen; wenn das laute Geräusch des Lebens verstummt, undalle müden Sterblichen, und alle lebendigen Geschöpfe zumSchlaf niedersinken; wenn gleichsam ausgestorben der weiteErdball wie ein Todter im dunkeln Grabe versunken ruht: dann
Himmel herab strahlen die ewigen Gestirne in unsere Finsternißhernieder; wir sehen keinen Erdball mehr mit seinen Schön-heiten und Wildnissc-n — wir sehen nur fremde Welten, dieaus der Unendlichkeit des Weltalls freundlich herablächcln.
Jede Nacht erneuert mir das Vorbild von meinem Tode.Der Schlaf, des Todes Bruder, will mir die Augen schließen;meine Gebeine sehnen sich zur Ruhestätte; die Welt hat keineReize mehr; die verfinsterte Erde hat ihr Licht und ihrenSchmuck verloren, nur noch der Himmel strahlt. Schließtdereinst der Tod mein brechendes Auge, und versinkt diesLeben in Nacht auf ewig — habe ich Alles verloren — dannglänzt noch der Himmel, dann erst schließt sich die Ewigkeitstrahlend vor mir auf.
Ä)enn am Abend das schöne Licht des Tages verschwindet.
erhebt sich mit begeisternder Feierlichkeit die Nacht, und vom
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