das Bleistift, mit Semmelgr innen ( die nichtganz frisch mehr sind) oder mit elastischemGummi, ( welches in den meisten Apothekenzu haben und beim Zeichnen sehr bequem ist, )weg»
Nun folgt das Sch attiren. Hierbei nimmtman an, daß das Licht, parallel mit derjenigenDiagonale des Plans, welche von der linken ge-gen die rechte Hand gehet, komme, und unter-scheidet hiernach die Licht und Schattenseite jedenGegenstandes, der über die Ebene des Planserhöhet, oder darunter vertieft ist-
Das Schattiern selbst geschiehet mit zwei Pin-seln, die sich an einem Stiele befinden, undvon welchen der eine der Anlegpinsel( oderTusch pinsel ) der andere aber der Lavir-pinfel ( Verwaschpinsel) genennet wird.Der Schatten welcher dadurch angegeben wird,ist eigentlich derjenige welchen der Gegenstand aufden.Boden wirft, und wird von den Malernder Schlagschatten genennet.
( Vorn Schattiern ist die vorhin beschriebeneBezeichnung der Berge sehr zu unterscheiden.Wollte mau hier die Schattenseite stärker an-