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den Zoll genommen werden müßen, gehören schonzu den geographischen.
Ist der Plan nun richtig entworfen ( inBleistift gelegt ) so übergehet mattihn mit Ansehe. Gerade Linien ziehet manmit der Reißfeder nach dem Linial. Alles übrigewas nicht nach dem Linial gezeichnet werden kann,arbeitet man mit einer zartgeschnittenen Feder(Rabenfeder ) aus. Die Berge legt manmir Tusche vermittelst eines Pinsels an undverwascht ihre Abhänge. Man schraffiret siemit der Feder um alles deutlicher und bestimm-ter anzugeben. Man fangt an den niedrigstenBergen an und zeichnet diese schwacher, die hö-her» starker, und den der alle übrige beherrscht( dominirt ) am allerstarcksten. Wälderbezeichnet man mir Bäumen und Gebüschen.Felder läßt man gewöhnlich ohne Bezeichnung»Wiesen giebt man mit Grasfpitzen, Sand mitPunkten an u. s. w.
Alle diese Bezeichnungsarten, kann man sichaus gutengezeichneten oder in Kupfer gestochene«Planen, bekannt machen und sie nachahmen.
Ist -er Plan in Tusche gelegt, ss veibt MW