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Ziellinie parallelen Kante Linien ziehet, so stellendiese Linien die gemeßenen Winkel dar. Giebtman dann den Linien ihr gehöriges Maaß, sogehet die Eonstruction oder Zulegung, den nem-lichen Gang, wie das Aufnehmen. Nur mußman den Tisch worauf dies geschiehet, recht festund waßergleich stellen, und wahrend der Ar-beit alles Eisen, bis auf Z oder 4 Fuß entfer-nen, damit d>e Magnetnadel nicht von demsel-ben angezogen und irre gemacht werde.
Das Wichtigste beim Auftragen ist dieschickliche Auswahl des verjüngtenMaaßstabes, damit der Plan die seinem Zweckgemäße Große und Deutlichkeit erhalte, ohnezu unbequem zu werden. Hierzu dienet nunFolgendes:
Ein Hunderttheilgen des Rheinla ir-dischen Zolles ist wohl das kleineste, was manmit bloßen Augen unterscheiden und im Zeichnenangeben kann. Man muß es folglich so einrich-ten, daß die kleineste Größe welche in einem Plansdargestellt werden soll, ein solches Hunderttheil-gen betrage.
Bei Gebäuden und d. gl. kommt es aufeinzelne Zolle an. Also istder schicklichste Maaß-stab für solche Gegenstände, 10 Fuße auf den