einen Tisch, aber welches noch bester ist auf, eineZafel won Linden holze. Soll der Plan sehrdauerhaft werden, so unterzieht man das Pa-pier mit feiner Lcinewand oder Ne stell lieh,welches mau aufgespannt aufnagelt und das Pa-pier darauf klebet. ( Man thut wohl wennman bei solchen Arbeiten einen Buchbinder zuHülfe nimmt. )
Das Zeichnen selbst, bestehet nun theils indem Auftragen nemlich in der geometrisch e nEonstru ctio n, oder Entwcrfungder gewesenenLinien und Winkel mit Bleistift', dergestalt daßsich die aufgenommenen Figuren richtig bildenund schließen, theils in der reinlichen Aus-!führung mit Tusche und Farben.
Was das erste nemlich das Auftragen be-reift, so ist nach demjenigen was bereits obengelchret worden, keine weitere Anleitung nöthigeNur ist in Ansehung der mit der Boußolegeschehenen AÜfnahmen noch zu bemerken,daß die Winkel mit derselben selbst aufgetragenwerden, welches das Zulegen genennet wird.Sie hat zu dem Ende einen vierekten Boden,woran zwei Kanten mit der Ziellinie parallel sind.Wenn man sie nun so setzt und drehet, ,daßsich die Nadel auf die im Memorial bemerkteGrade einspielet, und dann langst einer mit dev