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Zeit, durch das öftere Handthieren des Werk-zeugs von selbst. Überhaupt kann man aufPergament beinahe eben so feine Zeichnungen,durch das bloss Einreisten mit einem scharfen Griffelmachen, als auf Mcßing und Kupfer.
In das Centrum schlagt man eine feinestählerne Nadel, und hangt daran ein Bleilothvon dem feinsten Silber faden ( dergleichenman bei den Knopfmachcrn und Posamentirernbekommen kann. Die feinste Sorte ist n. )
Die Ziellinie dieses Quadranten ist die Liniewelche aus dem Centrum in den yoten Gradgezogen wird. Mit dieser Linie muß die Zielli-nie des Fernrohrs auf das genaueste parallelseyn»
Um dies zu erforschen und erforderlichen Fal-les zu verbeßern, setzt man den Quadranten aufdas Stativ, nachdem man vorder die obereScheibe deßclben horizontal gestellet hat. Manrichte da- Fernrohr auf einen erhabenen Gegen-stand und bemerke den Theilstrich, in welchensich der Lothfaden einspielet. Hierauf nehmeman den Lothfaden ab, auch- ziehe man die Na-del aus dem Centrum. Man drehe den Qua-dranten um, dergestalt daß der Limbus obenstehet, und daß das Fernrohr wieder nach demziemlichen Gegenstand zielet. Man halte nunden Lothfaden dergestalt auf den Limbus,