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Meßung zu bringt, denn die Magnetnadel thutwie gesagt, blos die Dienste des Index.
Der Gebrauch der Boußole ist übrigens mitdem Gebrauche des beschriebenen Winkelmeßersvöllig einerlei. Man setzt sie auf die horizon-tal gestellte obere Scheibe des Stativs, unddrehet sie darauf um, zielet durch die Dioptern,und schreibt den Grad auf in welchen sich dieMagnetnadel einspielt.
Will man einenWinkel nicht eben in Gra-den meßen, sondern nur richtig nachzeich-nen, so dienet dazu das sogenannte Meßtisch-gen (pratori anische Tischgen oder dieMensel.) Dieses bestehet blos in einem vi.er-eckten mit Papier überzogenen Brette (Reiß-b ret t ) ( etwa anderthalb Fuße lang und breit)welches man auf der oberen Scheibe des Stativs( mit ein Paar Holzschrauben von unten herauf)befestiget,
Zu diesem Werkzeug gehöret eine sogenannteRegel ( Di opterlinia l oder Alhidade)svelche in einem hölzernen Linial bestehet, wo>