- . 87
abgebildeten Scheibe ( welche mit vier Holz-schrauben ausgeschraubt wird, ) bedeckt.
An dem Stiel der Kugel ist eine eiserne od/rMeßingene Scheibe aufgenietet worauf die Scheibe1s mi Holzschrauben befestiget wird. Jene Scheibemuß - so groß seyn, daß die Stellschrauben ihrSpiel unter derselben haben können und sichalso nicht in das Holz einfreßen.
Das Lager dee Kugel in der Scheibewird etwas geräumiger gemacht als es erforder-lich wäre. Der Zwischenraum wird mitKorkholz ausgestopft damit die Bewegungder Kugel und folglich auch der mit ihr ver-bundenen Scheibe 1s, sanft und doch fest sev»
Endlich um alle Bewegung hemmen und dieScheibe 6, eben so fest stellen zu können alKdie Scheibe befindet sich in letzterer nocheine Stellschraube, die wie bei lb zu sehenist, gerade unter der Kugel stehet, und wennsie angezogen wird, die Kugel packt und festhalt.
Was nun den Winkelmeßcr betrift, soist die einfachste ( jedoch zu gewöhnlichen gr-
G