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Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
Entstehung
Seite
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so ein/ daß die Oberfläche der Scheibe ^ nachdem Augenmaaße horizontal sey.

Weil sich aber dies, so leicht nicht, als manwohl dencken sollte, bewerkstelligen laße, so be-kommt das Stativ noch eine andere Scheibe L( die aber nicht so deck als die vorig? zu seynbraucht ) welche auf drei Schrauben ( Stell-schrauben) ruhet, die durch die Scheibe ^gehen ( worin ihre Mütter eingclaßen und ver-senkt sind. )

Vermitclst dieser Schrauben und einer kleinenSetzwage, kann man die Oberfläche der Scheibe0 auf das genaueste horizontal stellen.

Damit aber diese Scheibe sich nicht auf denSchrauben verschiebe ober gar herunter falle,wird sie Mit dem Sranv durch eine bei I' be-sonders abgebildete Vorrichtung, welche mandie Nuß nennet, verbunden.

Nemlich eine eiserne oder meßingene ( etwaeinen Zoll dicke und wohl abgedrehte) Kugel,woran sich ein Stiel von der erforderlichenLänge befindet, wird in die Scheibe ^ einge-!aßcn, und damit sie darin bleibe, mit eineraus zwei Hälften bestehenden, bei O besonders