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die Hypothenuse D 6 ( welche der Radius ist )und der Kathete ^ 14 ( welche der halbe Ra-dius ist ) bekannt. Berechnet also die O.uadrarevon 14 (1 und -6. 14, ziehet letzteres von ersteremab, und aus dem Reste die Quadratwurzel,so erhalt man ^ 6. Dieses hinwiederum von<4 1) ( oder dem Radius ) abgezogen, erfahrtman X 1). Man mache hiervon das Quadrat,addire es zum Quadrate von ^ 14, und zieheaus der Summe die Quadratwurzel so hat man1) 14. Mulriplicirt man dieses mit 12 so hatman den Umfang des Zwölfecks.
Aber auch dieser ist noch beträchtlich kleinerals der Umfang des Kreises. Man berechne aber-auf eine der beschriebenen, ganz ähnliche Art,aus dem Zwölfeek den Umfang des Vier-undzwanzigcckS; oder überhaupt aus dem vorher-gehenden regulären Vielecke, ein folgendes, vonnoch einmal so vielen Seiten, so kommt mandem Umfange des Kreises immer naher und naher,und findet das Verhältniß des Durchmessers zudemselben, je scharfer und scharfer.
Durch dergleichen und ähnliche mühsame Nä-herungen, sind nun die oben gedachte Verhalt-uißzahlen wirklich gefunden worden. Sie findfreilich noch nicht völlig genau , indem auch beiihnen die Berechnung noch weiter hatte fortgesetztwerden können (welches einige Mathematik-'ersiandige wirklich gethan haben, ohne jedoch