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Irreguläre Vielecke, die durch Diago-nalen in Dreiecke zertheilt sind, zeichnet manauf die nemliche Art, wie die irreguläreVierecke.
Sind sie aber durch ein, ohngefähr in derMitte angenommenes Punkt, in Dreiecke zer-legt, so sind ingemein die um dieses Punktbefindliche Winkel bestimmt. Diese Winkelzeichnet man also gehörig und giebt jedemSchenkel sein gehöriges Maaß; da sich dannder Umfang richtig wird ziehen laßen.
Oft sind innerhalb der irregulären Figur,gar keine Linien gezogen, sondern sie ist blosdurch ihre Seiten und Winkel bestimmt. j
In diesem Falle fängt man die Zeichnungmit einem Winkel an, z. E. mit n, giebt demSchenkel sei» gehöriges Maaß, sals-