verachte Theil) ohngeachtet an sich gro-ßer ist, als nd.
Wir wollen uns also erstlich mit derZeichnung und Einteilung bei Krei-ses beschäftigen und dann wieder zu den Win-keln zurücke kehren.
Auf dem Papiere zeichnet man Kreise mitdem Einsatz-zirkel, und zwar, entweder blind(mit dem bloßen Zirkelfuß, dergestalt daß derUmfang nur eben sichtbar ist, ) oder man setztden Dleistiftshalter, oder die Reißfeder eur,je nachdem man es nöthig findet.
Wenn man in einem Kreise einen Dur-ch-mcßer ziehet, und aus den beiden Endpunktendeßelben, über und unter dem Kreise Durch-schnitte macht ( so wie eS vorhin bei der Hal-tnrung einer geraden Linie gelehret worden)und hierauf durch die Durchschnittspunkte einegerade Linie ziehet, so gehet diese Linie durchdas Mittelpunkt und theilet den Umfang deSKreises mir völliger geometrischen Scharfe invier gleiche Theile.
Die vier Winkel welche sich am Mittelpunktebilden, sind rechte Winkel.
Das Maaß eines rechten Winkels,D ^