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von dem Minister von Stein ausgegangen. Ihnenfolgten gleich in der ersten Zeit der Verwaltung desStaatskanzlers die Edicte wegen Säkularisation dergeistlichen Güter, wegen Einführung der Gewerbe-freiheit, wegen Verbesserung der Landescultur, undwegen Negulirung der bäuerlichen Verhältnisse. Die-ses letztere ist außer allem Zweifel das einflußreichstevon allen, indem es die zahlreiche Classe des Land-mannes aus dem Gcsindedienste der Gutsherren indie Reihe der Staatsbürger erhebt, und Pacht undLastbesitz des Grund - und Bodens in freies Eigen-thum verwandelt, eben dadurch aber dem drittenStande einen Zuwachs unabhängiger Staatsbürgerzuweiset, der sein Gewicht und Einfluß in den inne-ren Staatsverhältnissen weit über das doppelte stei-gern muß. Dadurch allein fast ist schon die Ent-wickelung der inneren Staatsverhältnisse geregeltund der Gang bestimmt worden, den sie nur neh-men kann.
Durch den Wegfall der, der Landescultur hin-derlichen, Abgaben und Leistungen, noch mehr aberdurch die Einführung der Gewerbefreiheit wardie unvermeidliche Nothwendigkeit herbeigeführt