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Anti-B-z-b-g; oder Beurtheilung der Schrift: Die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg
Entstehung
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Herr nicht werden konnte, die sich in ihm entgegen-stemmten, so suchte er dadurch den Kampf mitihnen zu vermeiden, daß er sich damit verband,und, indem er vermöge der Ueberlegenheit seiner Ta-lente an die Spitze derselben zu kommen sich ver-sichert halten konnte, dadurch hoffen durfte, sie nachseinen Planen zu lenken. Dieser Ansicht pflichtenwir durchaus bei; aber ebendeswegen hat sich ja derKanzler nicht von den Gefahren entfernt, sondernhalt mitten unter ihnen, und fahrt mit vollen Sce-geln auf die entgegengesetzte Küste mit dem Windezu, der ihn vom Hasen der Verfassung hinwegtreibt.Unstreitig meint der Vers., er werde nicht zu weitfahren, sondern schon zu rechter Zeit umdrehen.Daß es also sein Wille sei, daran zweifeln wirkeinen Augenblick; aber ob er es werde zu vollbrin-gen vermögen, darüber läßt sich nicht mit solcherGewißheit absprechen. Vor allem ist hier sein Le-bensalter in Erwägung zu ziehen, das gewiß einedringende Aufforderung enthält, nicht auf morgenzu verschieben, was heute geschehen kann. Wiewenn der Tod sein Recht übte, in einem Zustande,wo unter den Offizieren des Schiffes nicht einerwäre, der die Ansichten und Absichten des Verstor-