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Anti-B-z-b-g; oder Beurtheilung der Schrift: Die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg
Entstehung
Seite
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lich einen Finger und dann von den Röhren täglicheinen Zoll, oder erst die Haut, dann das Fleischund endlich den Knochen wegnähme, würde gewißkeinen Dank verdienen. Es ist mit den Abgabeneines Staats nichts anders; sie sind ein Glied inder Staatsmaschine, durch dessen Gebrauch das ge-sammte bürgerliche Gewerbe angegriffen wird. EineVeränderung in jenen zieht unvermeidliche Verände-rungen in diesen nach sich. Die Summe dieser un-mittelbaren Einwirkungen und Störungen ist ganzdieselbe, ob die Veränderung auf einmal, oder nachund nach erfolgt. Aber die Summe der unmittel-baren Folgen ist in beiden Fällen unendlich verschieden.Denn wenn das neue Steuersystem dasteht und nurmit einiger Sicherheit abzusehen ist, daß es dabei seinBewenden behält; so bemüht sich gewiß ein Leder,sich bald davon zu unterrichten. Er weiß nun,woran er ist, nimmt darnach seine Maßregeln, unddas Gewerbe geht ununterbrochen fort, wenn auchin der Art verändert. Wenn aber das Steuersystemstückweise, und auf viele Jahre ausgedehnt, einge-führt wird, so weiß Niemand, woran er ist; keinMensch kann mit einiger Sicherheit eine Unterneh-mung machen; Einige wagen, verlieren und gewöh-