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Anti-B-z-b-g; oder Beurtheilung der Schrift: Die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg
Entstehung
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Werthe seil, mag, wo man gewohnt ist, mehr aufden persönlichen Adel als auf den Geburtsadel zuhalten, so ist dieses doch von dem größten Einflußeauf ihr Leben und Wirken gewesen. In Unabhän-gigkeit und Wohlhabenheit geboren, waren sie vonJugend auf an den Stolz des Geradestehcns ge-wöhnt, und als sie spater auf die ersten Stufen derGesellschaft stiegen, so kam ihnen solches als etwasnicht gar zu außerordentliches vor, da außer ihrenTalenten ihre Geburt sie schon dazu würde berechti-get haben. Sie fanden nun in sich jene Mäßigungund jenen Gleichmut!) in der Haltung, die, wieGoethe bemerkt, den Vornehmen bezeichnet, und diedem Manne so wohl ansteht, wenn ihn die Gunst desGeschicks gehoben. Denn auch in der letzten Zeithaben wir Plebejer durch die Gunst des Geschicksgehoben gesehn; allein auch, wie sie eitel hierdurchwurden, da ihnen das Hohe ungewohnt war, undwie sie sich und ihren Familien, so wie der Sachedes Gemeinwesens, durch diese Eitelkeit in der Mei-nung geschadet." Nicht ohne Ekel haben wir dieseStelle, aus der Feder eines Plebejers, lesen kön-nen. Zu geschweige», daß der Vers. sich selbst, undseinen Helden dadurch in eine auffallende Jncon-;