müssen; ich empfinde den subtilen Dufteiner Blume, die der Wind verweht, al-lein das, was die Himmel zusammen hält,die ehernen Ketten, die uns an die Sonneanschließen, davon empfinden wir sowenig, als von dem was nicht ist undnie seyn wird. Die Sinne des Menschensind todt für diese Kräfte, sie wirken nebenihnen vorbey. Die unaufhörlich wirkendeKraft, die unfern Körper verhindert inStaub zu zerfallen oder in Dunst über-zugehen, fühlen wir nicht, da uns diekleinste Bemühung, seinen Zusammenhangmit einer Nadelspitze zu trennen, Schmerzerregt. Wie weislich, daß wir die Ban-dagen, Klebpflaster, Nahreu und Schin-deln und Schnürleiber nicht fühlen, dieunsere elende Hülle einige Jahrzchende Zu-sammenhalten.
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