schauen von Welt/ Zeit und Ewigkeit imAllmächtigen ist.
Alle Materie zieht sich und Alles balltsich in der Welt. Der Staub, den ichvon einem Thurm herabschättcle, schließtsich an die Erde an, von der er genom-men wurde. Würde er in dem unermeß-lichen Raum, fern von allen Sonnen undPlaneten ausgeschüttelt, so würde er seineeigene Kugel bilden. So ist es mit demThautropfen auf einem Kohlblatt, so istes mit unserer Erde und so ist es mit derSonne. Die Ursache dieser Sehnsuchtund des Zusammenhangs, der die Folgedavon ist, kennen wir nicht. Wir habenSinn für das Licht, dessen Feinheit nochniemand berechnet hat; unser Auge belehrtuns von der Eristenz von Körpern, derenEntfernung unaussprechlich groß ist; manweiß nicht, warum wir dieses wisse»