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Von dem Auge.
Pachtungen mit einem sehr merkwürdigen schließen, der sehrzum Vortheil dieser Meinung ist. Ein Herr, dem von ei-nein Schlage auf den Kopf ein Auge verdreht war, bemerkte,daß er jeden Gegenstand doppelt sah, nach und nach aber er-schienen die bekanntesten Dinge nur einfach, unh. mLt der Zeitsah er alles wieder einfach, ohne daß die Verdrehung geho-ben war.
Das Innere des Auges ist mit dreyerley Feuchtigkei-ten angefüllt, die die wäjscichre, die crvstalliie und diegläserne genannt werden. Die wässrichre (Immorsgueuz) befindet sich zuvörderst, und scheint hauptsächlich da-zu zu dienen, die crystallue zu schützen, daß sie nicht leichtdurch Reiben des Auges oder durch einen Schlag verletzt wür-de; vielleicht dient sie auch dazu daß sich die crystallne Feuch-! tigkeit, wenn wir nahe Gegenstände betrachten weiter vor-wärts, bcym Sehen nach entferntem Gegenständen aber mehrnach hinten beweg,en kann; denn ohne diesen Mechanismus,oder in dessen Stelle, einer starkern Converität der crystall-nen Feuchtigkeit im ersten, und einer geringem im letzten Fall,kann ich mir, nach den optischen Gesetzen nicht erklären, wiewir Gegenstände in so verschiedenen Entfernungen so deutlich^ sehen könnten. Wie dieß auch bcy Landthieren seyn möge,so glaube ich doch, daß man bcy Fischen es deutlich sehenkann, daß sie ihre crystallene Feuchtigkeit, wenn sie außerdem Master sind, näher nach dem Grunde des Auges bewe-gen, und so umgekehrt, wenn sie sich im Wasser befinden,dem die Lichtstrahlen werden, wenn sie aus dein Master durchdie crystallene Feuchtigkeit gehen, weniger gebrochen, alswenn sie durch die Luft einfallen. Einige haben gesagt, daßdie Amphibien eine Membran, gleich der kvlembrsna niclli-is>i8 der Vögel hätten, die ihnen im Master wie eine Linsediente. Ich habe das 'Auge eines Crocodils untersucht, wel-ches Sir ^ans Sioane in Weingeist aufbewahrre, dafand ich diese Membran gleichförmig dick »nd undurchsichtig,1 und folglich ungeschickt zu besagten; Zweck, oder, wie ich glaube,
zu
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