und den allgemeinen Bedeckungen. IZZ
ken, und am dünnsten gegen die äußern Gliedmaaßen; aberda wo die Muskeln mir der Haut Zusammenhängen, und andem männlichen Glied ist wenig oder nichts davon vorhanden.Sie trägt bey, die inner n Theile warm zu halten, und da-durch daß sie die Zwischenräume der Muskeln ausfüllt, machtsie die Oberfläche des Körpers glatt und schön; auch kann siedazu dienen die Oberflächen der Muskeln schlüpfrig zu ma-chen. Ob die Abnahme des Fetts, nach vielen Arbeiten odernach Krankheit, von seiner Wiederaufnahme in die Blut-gefäße herkomme, oder ob es beständig durch die Haut ver-dunstet wird, und die Verringerung desselben also von einemMangel des der Verzehrung gleichen Ersatzes herrührt, istmir noch zweifelhaft, obgleich ich weiß daß die erstere Mei-nung dis allgemeinere ist. Die Zellen dieser Membran stehendurch den ganzen Körper so in Gemeinschaft, daß von irgendeinem Theil aus, die ganze Membran mit Luft angesülltwerden kann. Ich habe zwey Falle gesehen wo die Luftröhregeöffnet, und die äußere Wunde durch ungeschickte Wund-ärzte fest zusammengenahet war, hier gieng die Luft die durchdie Wunde der Luftröhre drang in die Zellen der Fetthaut,wodurch der obere Theil des Körpers wie eine Blase aufge-blasen wurde. Einen ähnlichen Zufall habe ich von einer zer-brochenen Rippe gssehn, wo, wie ich vermuthe, das Endeder Rippe die Lunge gestochen hatte; alle diese Patienten star-ben. In diesen Zellen ist das Waffer bey der Hautwasser-sucht (^Iwifircg) enthalten, welches vermöge seiner Schwereerst die herabhangenden Theile ansüllt, so wie die Luft in denvorhergehenden Fällen die obern, und wenn diese Zellen sehrstark angefüllt sind, so geht das Wasser oft aus ihnen in denBauch, und nach dem Abzapscn leeren sich oft die Glied-maßen, obgleich sie noch so angefüllt waren, beynahe in ei-ner einzigen Nacht aus. Diese Membran ist der gewöhnlicheSitz der Geschwüre und Baulen, in welchen beiden die Na-tur, wenn sie nicht unterbrochen wird, ein Loch in die Hautfrißt, woraus wir lernen können, daß die beste Art ein Ge-schwüre zu öffnen die durch ein Loch ist, und das der Zeit des
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