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W. Cheselden's Anatomie des menschlichen Körpers : Mit vierzig Kupfertafeln nach Vandergucht von Riepenhausen
Entstehung
Seite
28
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28 Drittes Aapirel.

Selten findet man weniger als vier und zwanzig.Wirbelim Rückgrad ohne das heilige Bein, aber oft mehrere, zu-weilen dreyzehn Rückenwirbel mit eben so viel Rippen auf ei-ner Seite; zuweilen sechs Lendenwirbel, und in manchen Kör-per zwey Rippen an den ersten Lendenwirbel eingelenkt, dannaber haben die Seitensortsatze gefehlt.

Die uttgmanmen Arischen, (Osts innomingw)bestehen in jungen Körpern aus drey Beinen; das obere heißtdas Hüftbein, (Os ilium) das untere und Hintere das Sitz-bein, (Os istchii) und das vordere das Schaambein (Ospubis). Der obere Rand des Hüftbeins heißt die spina^)^der vordere Theil dieser spinn heißt ihr spex und einwenig tiefer befindet sich der proceilus innominutus ***).Das Hüftbein "***) hat zwey Fortsätze, davon der eine derstumpfe und der andere der spitze genannt wird; in dein Mit-telpunkt dieser Beine ist die Hüftpfanne (ncetnbulum) fürden Schenkelknochen. In dein Grund der Pfanne ist nocheine besondere Höhlung in der die Drüse s) liegt welche dasGelenk schlüpfrig Macht. Wenn Eiterungen in diesem Ge-le-k entstehen, so verursachen sie gewöhnlich ein starkes Aus-schwellen desselben und Lahmheit in der Hüfte, mit der Zeitentsteht eine Ansammlung von Eiter in dem äußern Theilder Hüfte. Indessen ist dieß nicht der einzige Weg den esnimmt, ich habe zweymahl das Eiter in dem Gelenk sich ei-nen Weg machen sehn, durch den Boden der Pfanne in das

Becken

2 ) Auch türicka ollis Ilei.

Puberculum 5. lpins luperior. .

8pinn inferior Ilei.

JmOriginal steht Ilium, wird wohl aber sollen lieb! umheißen, und die beiden Fortsätze sind die 8pins und derPuder Ilelni.

ck) Haversische Drüsen die die Gelenkschmiere absondern.