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Von den Gesichrsknochm u. si w.
dezahnen welche in zwei) getheilt wird, da sie sich in die Nasezu beiden Seiten der Scheidewand derselben öffnet. Zwischenden hintern Backenzähnen und den Augenhöhlen sind zwei-große ilnus, die die antra maxillse su^eriori«genanntwerden, und sich in dem obern Theil der Nase öffnen. Indem untern Rand dieses Beins befinden sich die Zahnhöhlen(alvooli). Ein Theil der Seiten dieser Höhlen, die zunächstder Nase liegen, bestehet nur aus Membranen, die dieseHöhlen wie Trommeln bilden, vielleicht um der Stimme,wenn man durch die Nase spricht einen rauhem Ton zu geben;da aber die Thiere keine solche Mannichfaltigkeik der Töne be-dürfen, so sind diese Höhlen gegen die Nase zu offen, undmit Lamellen ausgesüllt, die mit Membranen bedeckt sind indie sich die Geruchsnerven endigen, wodurch eine Verstär-kung des Geruchs entsteht, deren der Mensch nicht bedurfte.Zuweilen entstehen in diesen Höhlen Eiterungen, deren Kenn-zeichen sind: großer Schmerz in diesen Theilen, Eiter aufder kranken Seite in der Nase, stinkender Arhem und zerfres-sene Zähne. Hr. Lowper hat diese Krankheit und ihre Hei-lung zuerst beschrieben, welche letztere darinn besteht, daßman den zweyten Zahn vom hintersten, oder zwei- oder nochmehr, wenn sie schon schadhaft sind, auszieht, und durch ihreHöhlen eine Oeffnung in das antrum macht, oder wenn,wie zuweilen' geschieht, und wodurch man vielleicht zuerstauf die Heilart geriekh, durch das bloße Ausziehen des Zahnsschon eine Oefnung entsteht, so muß diese erweitert werden,im Fall sie nicht groß genug wäre um dem Eiter einen freyen,Ausfluß zu verschaffen.
Die Gaumenbeine, (osta palati) sind zwey kleineKnochen, die den hintern Theil des Mundgewölbeö, und ei-nen kleinen Theil im Grunde jeder Augenhöhle bilden. Zwi-schen den Gaumenbeinen und dem Oberkiefer, neben den Flü-
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*) Auch Antra kiiAbmori sie öffnen sich in den lnestus NL-
rlum meälus.