Närhe und Anochen des Schädels. rz
Theil der Scheidewand der Nase ausmacht*). An der Außen-seite der Hirnschale, wo sie an die Oberkinnbacken-stößt, hatdieses Bein auf jeder Seite zwei) Fortsatze, die die Flügel-fortsatze, (proLellch pter^Aoiäei) genannt werden, von de-nen ein dritter auf jeder Seite neben dem Gaumen entsteht,der keinen Nahmen hat **). Ueber diese gehen die Sehnender musiouli pterz'Aostapbyliui extern,; und naher nach demHinterhaupt zu, sind, zwischen diesen und ben Griffelsortsatzen,(procestus kliloiciei) der Felsenbeine, zwey kleinere höekrigeFortsatze, und unter der lella turcica, ist in Erwachsenenmehrentheils eine oder zwei) Höhlen'-**) aber in Kindernnur eine solche schwammichte Substanz, wie man in den En-den mancher Knochen findet. D. Nichols bemerkt, daßdiese Höhlen eigentlich zu den Siebbeinen gehören. An derinnern Seite der Basis der zwey vordem procelH clinoicieisind zwey runde Löcher, welche die ioramina prima ora-nü f) sind, durch welche die Sehenerven gehen. Beynahe un-ter diesen gegen die Seiten des Schädels zu, sind zwey un-regelmäßige Oeffnungen, die siorsmins jacera ff) oder sic>-ramina secunäs crsnii heißen, durch welche sich Nerven und
Blut-
*) Kolkrum lpbenoläsie.
^^') Dieß ist der ksmulus zur Anlage dcsLlreumslexug PL-Isti. kidsselä. OlkeoZr. 'I'ab. Vlll. ÜA. Z. k. l>§. ü. k.f,8- 7- ch
««) 8inus sptienoiögles von derselben Art wie die Schleim-höhlen der Stirne nur kleiner.
f) Dich sind die korsmin» opties durch welche außer denSehenerven unter diesen noch die srteris oolitkslmic»geht. Lkekelcl. Olkeo^r. ^sd. V^II. 6^. l. kk.
ff) ?>slura sgdeuoiclslis s. orbitslis kuperior, sie dient zumDurchgang des dritten, vierten und sechsten Paars derNerven und des ersten Astes vom fünften Paar oder desl^eruu« krcmtslis, ferner auch des sehnigen Bandes vondem der sbcluoens, scicluceus, ec yt-prilrieus oouti entsprin-gen, und endlich der Ven» opütbalmiLs. LNekelcl. Olisr.-r. V. l. k'.