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2 (1799)
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674
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Handel! So drückten sich darüber die Mandarinen vonPecking, gegen den rassischen Gesandten, Herrn Lauge,aus H- Die Chinesen selbst treiben beynahe gar keinenauswärtigen Handel in ihren eigenen Schiffen, als mitJapan; und sie dulden die Schiffs fremder Nationennur in einem oder in zwey Hafen ihres Reichs. Daherist der auswärtige Handel in China auf einen engernKreis eingeschränkt, als wenn diesen'. Handel entwederin eigenen, oder in den Schiffen fremder Nationen,mehr Freyheit gestattet würde.

Weil Mamssacknrwaaren in einem kleinen Raumeeinen großen Werth enthalten, lind mit geringern Kostenaus einem Lande in das andere gebracht werden, als diemeisten rohen Erzeugnisse: so beruhet der auswärtigeHaudel hauptsächlich auf ihnen. Ueberdieß können inLändern, die nicht von solchem Umfange sind und fürden innern Handel sich nicht in einem fo günstigen Zu-stande befinden, als China, die Manufakturen ohneauswärtigen Handel nicht bestehen. Länder von mittel-mäßiger Größe gewähren nur einen beschränkten einhei-mischen Markt. In Ländern, wo der Transport auseiner Provinz in die andere so sehr gehemmet wird, kannden Waaren dieses oder jenes Platzes unmöglich der Ab-satz ganz z» Theil werden, den sonst der einheimischeMarkt des Landes gewahren würde. In beyderley Län-dern also können die Manusackuren, ohne einen ausge-

breite-

*) Von Lange,,s Reise nach Pecking -st das Lagebuch in Bcll'6Rehen, II. Band, S- 258, 276 und 29;, und in Pallas nordi-schen Beytragen, im 2tcn Bande, befindlich. Ls ist auch ,78,zu Leipzig einzeln herausgekommen. A- d, U.