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Theil seiner Nahrungsmittel aus andern sondern: le-bendiges Vieh aus Holstein und Jükland, und Getreidebeynahe aus allen Landern von Europa. Mit einer ge-ringen Quantität verarbeiteter Erzeugnisse, kann maneine große Quantität roher Erzeugnisse erkaufen. Na-türlicher Weift kann also ein Land, worin Handel undManufacturen blühen, mit einem kleinen Theile seinerverarbeiteten Erzeugnisse, einen großen Theil der rohenErzeugnisse anderer Lander erlaufen; da, im Gegen-theile, ein Land, das keinen Handel und keine Manu-facturen hak, insgemein einen großen Theil seiner rohenErzeugnisse aufwenden muß, um sich einen fthr kleinenTheil der verarbeiteten Erzeugnisse anderer Lander zu vcr-schaffen. Das eine führt etwas aus, das wenigen Men-schen Unterhalt giebt und Waare für wenige Plätze ist,und führt etwas ein, das viele Menschen ernährt undWaare für viele Platze ist. Das andere führt Bedürf-nisse für viele aus, und Bedürfnisse für wenige ein.Die Bewohner des einen müssen allezeit eine größereQuantität Unterhaltsmittel haben, als ihr eigener Bo-den, bey Der jedesmahligen Beschaffenheit seines An-baues, liefern könnte. Die Bewohner des andern müs-sen allezeit eine weit geringere Quantität haben.
Indessen kömmt vielleicht dieses System, bey al-len seinen Unvollkommenheiten, unter allen bis jetzt be-kannt gewordenen Systemen über die StaatSwirkhschask,der Wahrheit am nächsten; und es verdient um deßwil-len die Aufmerksamkeit eines jeden, der die Grundsätzedieser sehr wichtigen Wissenschaft gründlich untersuchenwill. Zwar stellt es die Arbeit bey der Landwirthschaskals die einzige auf, die etwas hevorbringt, und daher
sind