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gierung mit der irländischen in nicht viel besterm Ver.nehmen, als sie vorhin mit der amerikanischen stand.Man kann aber hoffen, daß diese Begünstigung,welche man Irland hat wiederfahren lasten, von glück-licherm Erfolge seyn werde, als alle die, welche Ame-rika erhalten hat.
Eden die Güter, auf welche wir, wenn sie aus Ame-rika eingeführt wurden, eine Prämie gaben, waren ziemlichhohen Abgaben unterworfen, wenn sie aus irgend einemandern Lande kamen. Der Vortheil unserer amerikanischenKolonien und des Mutterstaats wurde für einerley ge-halten. Ihren Reichthum betrachtete man als unserneigenen. Alles Geld, das wir ihnen zusenden, sagteman, kömmt durch die Handelsbilanz wieder zu unszurück, und wir können durch keine Ausgabe, die wirjhrentwcgen machen, um einen Pfennig armer werden.Sie gehören, in jeder Rücksicht, uns an; und was wirauf sie verwenden, das verwenden wir auf die Verbes-serung unsers Eigenthums, und auf GewinnbringendeBeschäftigung unserer Mitbürger. Leyder! habe ichjetzt nicht nöthig, über das Ungereimte dieses Systemsnoch etwas hinzu zu setzen: denn die traurige Erfahrunghat darüber schon entschieden. Wären unsere amerika-nischen Kolonien wirklich ein Theil von Grosbritanniengewesen: so hätte man diese Prämien doch immer alsPrämien auf Erzielung der Erzeugnisse anzusehen, undsie hätten alsdann alles das wider sich gehabt, wasgegen solche Prämien gesagt werden kann — aber auchweiter nichts.
Die Ausfuhr der Materialien zu den Manufak-turen, wird bald durch gänzliches Verboth, bald durchhohe Ausfuhrzölle eingeschränkt.
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