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2 (1799)
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und die Kosten der Ausfuhr; und er ist daher froh,wenn er sie zu Hause nicht nur um einen etwas geiiu-gern Pivis, sondern auch mit einem etwas kleinern Ge-winnsie verkauft, als er den ihrer Versendung ins "Aus-land erwarten könnte. Er suche all'o den Zwischenhan-del, wo niö 'sich, in einen auswärtigen Confumtions-handei zu verwandeln. Hat er hingegen sein Kapitalden einem auswärtigen Consumkionshande! angelegt: sowird er, aus gleichem Grunde geneigt seyn, von deneinheimischen, für irgend einen auswärtigen Markt zu-sammengebrachten Waaren, so viel als möglich zuHause abzusehen; und er wird also seinen auswärtigenConsumtionshcmdel in einen einheimischen zu verwandelnsuchen. Das kaufmännische Kapital jedes Landes suchtaus diese Weise die nahe Anwendung auf, und scheuetdie entfernte; sucht die Anwendung auf, wobey die Zah-lungen in kurzen Zeiträumen erfolgen, und scheuet die,wobey diese längs m und spat eingehen; sucht die An-Wendung, wobey es die meiste hervorbringende Arbeitdesjenigen Landes, weichem das Kapital ang--hörk, dasist, worin sein Eigenthümer sich aufhält, im Gange er-haben kann, und scheuet die Anwendung, wobey diewenigsten Hände beschäftiget werden. Natürlicher Weiseist also der Kaufmann darauf bedacht, sein Kapital daanzulegen, wo es seinem Lands den größten undkeineswegcs da, wo es diesem den geringsten Vortheilzu bringen verspricht.

Wenn es sich aber zutragt, daß in einer von sol-chen entfernten, für das Land insgemein minder vorkheil-hasten Anwendungen, die Gewinnste höher steigen, alssie im Verhältnisse gegen die Gewinnste bey den nähern

Amven-