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geneigt sind, verhindert; und die Fonds, aus welchendie hervorbringende Arbeit betrieben werden sollte, er»halten keinen Zuwachs aus den Einkünften der Leute, diesie gerade am reichlichsten vermehren würden. Das Law-deökapital, anstatt zuzunehmen, schwindet allmählig hin-weg, und der damit unterhaltenen produktiven Arbeitwird mit jedem Tage weniger. Haben die ungeheuernGewinnste der Kausleuke in Cadix und Lissabon, das Ka-pital von Spanien und Portugal vermehrt? Haben siedie drückende Armuth dieser beyden Lander erleichtert?Haben sie ihrem Gewcrbsleiße aufgeholfen? Der Auf-wand in den genannten beyden Handelsstädten ist so weitgegangen, daß jene übermäßig großen Gewinnste, weitentfernt das allgemeine Landeskapital zu vermehren, kaumzureichend gewesen sind, diejenigen Kapitalien, womitder Aufwand bestricken worden ist, unvermindert zu er-halten. Mit jedem Tage drangen sich gleichsam aus-wärtige Kapitalien immer mehr und mehr in den Han-del von Cadsr und Lissabon hinein; und eben um diesefremden Kapitalien aus einem Handel zu verjagen, zudessen Betreibung die ihrigen nicht mehr zureichen wol-len, machen die Spanier und Portugiesen die Fesselnihres widersinnigen Monopols immer enger und drücken-der. Mau vergleiche die Lebensart der Kaufleute in Ca-dix und Lissabon, mit der in Amsterdam, und man wirdbald finden, welch einen auffallenden Einfluß hohe oderniedrige Gewinnste auf das Betragen und den Charak-ter der Kaufleute haben. Der Londoner Kaufmann istzwar noch kein solcher prachklicbender großer Herr. alsder Cadixer oder Lissaboner, aber auch kein so emsigerund sparsamer Bürger, als der Amsterdamer. Gleich,wohl soll es reichere Kaufleute in London geben, als in
Cadix