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nopol, daß mit diesem Kapitale so viel hervorbringendeArbeic, als sonst, betrieben, und den steißigen Einwoh-nern ein eben so reichliches Einkommen verschafft wird,als sie außerdem habe» würden. Denn da ein Kapitalbloß durch Ersparnisse von dem Einkommen anwachsenkann, und das Monopol dieses Einkommen nicht sogroß werden läßt, als es sonst geworden wäre: so ver-hindert auch das Monopol das Anwachsen des Kapitals,und somit die Unterhaltung einer inuner zunehmendenQuantität hervorbringender Arbeit und die Vermehrungdes Einkommens der fleißigen Landesbewohner. Eineder Hauptquelle» dieses Einkommens — der Arbeitslohn>— wird also unfehlbar durch das Monopol minder er-giebig gemacht.
Das Monopol vergrößert die Gewinnste des Kauf-manns, und macht dadurch die Kapitalisten abgeneigt,ihr Geld auf die Cultur der Ländereyen zu verwenden.Ob die Verbesserung der Länderey Gewinn bringen soll,hängt von dem Unterschiede ab, zwischen dem, was dasLand gegenwärtig hervor bringt, und dem, waL es durchAnwendung eines gewissen Kapitals hervorzubringen inStand gesetzt wird. Ist dieser Unterschied größer, alsder Gewinn, der aus der Anlegung eines gleichen, inHandelsgeschäfte gesteckten Kapitals gezogen werdenkann: so gehen von allen Handelsgeschäften Kapitalienauf den Landbau über. Ist jener Unterschied geringer:so gehen sie von dem Landbane zu Handelsgeschäftenüber. Was also die Gewinnste des Kaufmanns ver-mehrt, das vermindert die Gewinnste des Landwirths:entweder dadurch, daß keine Kapitalien auf den Land-bau mehr übergehen, oder dadurch, daß der Handels-verkehr Kapitalien, die im Landbaue schon angelegt wa-ren.