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verstärkt, die natürliche» guten Wirkungen des Kalo,niehandels überwogen. Diese andern Ursachen scheinenfolgende zu seyn: mehr Monopolien von verschiedenerÄrt; Herabsetzung des Goldes und Silbers uncer denWerth, den sie in säst allen andern Landern haben; Aus-schließung von auswärtigen Markten durch unschicklicheAuflagen aus die Aussah», und Beschränkung des einhei-mischen Markrö durch noch unschicklichere Auflagen aufden WaarencranSport aus einer Provinz in die andere;vor allen aber unregelmäßige und parteyische Rechtspfle-ge, die oft den reichen und mächtigen Schuldner gegenseinen betrogenen Gläubiger in Schuß nimmt, und denfleißigen Theil der Nation abschreckt, Waaren für über-müthige große Herren zu verfertigen, welchen man denCredit nicht versagen darf, und bey denen man doch aufdie Bezahlung mit so wenig Sicherheit rechnen kann.
In England hingegen haben die natürlichen gutenWirkungen des KolvniehandelS, mit Hülfe anderer Ur-sachen, die schlimmen Wirkungen des Monopols gro-ßcntheils überwunden. Diese Ursachen scheinen z» seyn:allgemeine Handelsfreyheik, die, gewisser Einschränkun-gen ungeachtet, in England so groß, und vielleicht grö-ßer ist, als in irgend einem Lande; zollfreye Ausfuhrfast aller im Lande selbst erzeugter Waaren, nach fast al-len fremden Landern — und was noch wichtiger ist, un-beschrankte Freyheit, diese Waaren aus einem Theiledes Landes in den andern zu führen, ohne irgend einemöffentlichen Veamten Rechenschaft davon geben zu dür.fen, oder der geringsten Anfrage und Durchsuchung un-terworfen zu seyn, vorzüglich aber gleiche und unpar-teyische Rechtspflege, welche die Rechte des niedrigsten
britti.