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hen Erzeugnisse von Europa. Der Ackerbau ist das el^gnnliäre Geschäft aller neuen Kolonien; ein Geschäft,Las wegen des wohlfeilen Preises der Länderey mehr Ge-winn bringt, als alle übrigen. Sie haben daher Ue-berfluß an rohen Erzeugnissen, und können, anstatt sieeinzu ühren, insgemein eine große Menge davon aus-führen. In neuen Kolonien entzieht der Ackerbau al-len andern Gewerben dir Arbeiter, oder er verhindert, daßsie sich mit andern Gewerben abgeben. Für die unent-behrlichen Manufakturen giebt es wenig Hände, undfür die entbehrlichen gar keine. Beyderley Waaren kön-nen wohlfeiler aus andern Ländern eingeführt, als in denKolonien selbst verfertigt werden. Dadurch, daß derK olvniehandel die Manufakturen in Europa befördert, be-fördert er auch den Ackerbau in Europa mittelbarer Wei-se. Die europäischen Manufacturisten, denen dieserHandel Arbeit giebt, schaffen einen neuen Markt für dieErzeugnisse des Landes; und so wird, vermittelst desHandels nach Amerika, der vortheilhasicste aller Märk-te — der inländische Getreide - und Viehmarkt, für eu-ropäisches Brot und Fleisch, beträchtlich erweitert.
Daß aber der Alleinhandel mit volkreichen und be-triebsamen Kolonien nicht das einzige Mittel sey, Ma-nufackuren in einem Lande hervor zu bringen, oder auchnur die schon vorhandenen zu unterhalten, das sehen wirdeutlich an Spanien und Portugal. Ehe diese LänderKolonien harten, waren ihre Manufakturen blühend.Seitdem sie die reichsten und fruchtbarsten Kolonien inder Welt besitzen, haben sie keine Manufakturen mehr.
In Spanien und Portugal haben die schlimmenWirkungen des Monopols, durch noch andere Ursachen
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