mit einem benachbarten Lande, in einen gleichen Han-del mit einem weit entfernter», — in vielen Fällen, auseinem direcien Consumrionshandel, in einen umlaufen-den — und in einigen Fällen überhaupt aus einem aus-wärtigen Consumtioushandel, in einen Zwischenhandelübergegan ien. Mit andern Worten ausgedrückt: Vor-her wurde mehr hervorbringende Arbeit durch dieses Ka-pital beschäftiget, und nachher weniger. Sodann istein sehr ansehnlicher Theil des brimschen Handels undGewerbfleißes, bloß für einen einzelnen Markt beschäf-tigt gewesen. Dieß hat den ganzen Zustand dieses Han-dels und Gewerbes unsicherer und abhängiger gemacht,als wenn die Erzeugnisse für mancherley Märkte be-stimmt gewesen wären.
Wir müssen die Wirkungen des Kolvniehandelsund die Wirkungen des Alleinhandels mit den Kolonien,sorgfältig von einander unterscheiden. Die erster», müs-sen allezeit wohlthätig, die letzter», allezeit schädlich seyn.Und jene sind in solchem Grade wohlthätig, daß der Ko-loniehandel, ob er gleich als Monopol betrieben wird, unddie schädlichen Wirkn»,gen eines Monopols hervorbringt,dennoch im Ganzen sehr wichtige Vortheile gewahrt.Ohne das Monopol würden aber diese Vortheile nochviel wichtiger seyn.
Die Wirkungen des Koloniehandels in seinem na-türlichen und freyen Zustande bestehen darin, daß da-durch ein großer, wiewohl entfernter Markt für diejeni-gen Erzeugnisse der britlischen Betriebsamkeit eröfnetwird, die nach nähern europäischen und am mittelländi-schen Meers gelegenen Märkten nicht abgesetzt werdenkönnen. Der freye Koloniehandei entzieht diesen Märk-