Deutschland und die nordischen Lander von mancherleyWaare!,, und insbesondere von Leinwänden, welchesonst mit brittischen Waaren, selbst auf dem brittischenMarkte, in Concurreuz zu kommen pflegen, ganz aus-geleert; dMMis war durch den Frieden zwischen denRussen und Türken der Absah nach der Tücke»), wohinman während des Krieges, und so lange die russische Flot-te im Archipelagus kreuzte, nur wenig bringen konnte,gar sehr vermehrt worden; viertens hatte, schon eineZeit lange vorher, in dem nordischen Europa, die Nach-frage nach englischen Manufacturwaaren, von Jahr zuJahre zugenommen ; und endlich fünftens war durchdie Theilung von Polen und die Wiederherstellung derRuhe in diesem großen Reiche, ein ansehnlicher Marktwieder eröfnet worden, der zu dem Absähe nach den nor-dischen Hafen nicht wenig beygetragen hatte. Alle die-se Begebenheiten, die vierte ausgenommen, sind, ihrerNatur nach, zufällig und vorübergehend; und wennunglücklicher Weise die Ausschließung von einem so wich-tigen Handelszweige noch länger dauern sollte: so möch-te die daraus entstehende Noth nicht geringe seyn. Doch,da diese Verlegenheit nach und nach eintreten wird: sowird man sie nicht so empstndlich fühlen, als wem, sieuns mit einem mahle überfallen härte; und unterdessenwerden der Gewccbsieiß und das Kapital des Landesschon Auswege st»,den, damit das Unglück nicht so garhoch steige.
In so fern also durch das Monopol des Kokoniehan-dels, diesem Handel ein größerer Theil des brittischenKapitals zugewendet worden ist, als ihm außerdem zu-gestoßen seyn würde: ist dieser Theil des Kapitals, inallen Fällen, aus dem auswärtigen ConsumtionShandcl
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