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ohne gefährliche Unordnungen zu erregen, in die größern.Aber wenn es in diesen letztem stocket, dünn smd Zu-ckungen , Schlagflüfse und der Tod unvermeidliche Fol-gen. Eine einzige übergroße Manufaktur, die tuichPrämien oder durch den Alleinhandel aus dem inländi-schen und Koloniemarkte zu einer unnatürlichen Höhehinan getrieben worden ist, — wenn sie die geringsteHemmung in ihrem Umtriebe spürt: so emstehr oft einAufruhr und eine Unordnung, welche die Staatsver-waltung und selbst die gesetzgebende Gewalt in Verlegen-heit sehen. Wie groß also, dachte man, würde dieVerwirrung seyn, wenn eine plötzliche und gänzliche Sto-ckung der meisten unserer allerwichtigsten Manufaktu-ren entstände?
Eine mäßige und stufenweise Milderung derjenigenGesetze, welche Großbritannien den ausschließenden Han-del mitj seinen Kolonien zusichern, bis er großentheilSganz frey wird >— dieß scheint das einzige Mittel zuseyn, das land aus immer vor jener Gefahr zu schützen,und es in den Stand zu setzen, und so gar zu zwingen,daß es einen Theil seines Kapitals aus diesem übermäßiggroßem Gewerbe wegnehme, und ihn — wiewohl mikgeringerm Gewinn — in andern Gewerben anlege.Durch dieses Verfahren würde sich Ein Zweig der Be-triebsamkeit nach und nach vermindern, und alle übrigenwürden sich nach und nach vermehren; und so würdenalle diese verschiedenen Zweige endlich auf das natürliche,gesunde und angemessene Verhältniß zurück kommen, dasdurch vollkommene Freyheit allein hervor gebracht, underhalten werden kann. Den Koloniehandel auf einmahlallen Nationen preisgeben, möchte nicht bloß einen vor-übergehenden Nachtheil verursachen, sondern auch dem
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