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2 (1799)
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pishstems, getrcnnek worden war. Als die EngländerBesitz von diesem Lande »ahmen, fanden sie darin kaumd> ppett so viel Einwohner, als der Pater Charlevoix ihmetliche und zwanzig Jahre vorher zugeschrieben hatte.Dieser Jesuit war das ganze Land durchreiset, und konn-te nicht die Absicht haben, es für geringer, als es inder Thut war, auszugeben.

Die französische Kolonie in Samt Domingo wurdevon Seeräubern und Freybeutern errichtet, die langeZeit Frankreichs Schuh so wenig suchten, daß sie dessenLber. crrschaft nicht einmahl anerkennen wollten; undda diese Räuber in so fern Bürger wurden, daß sie dieseHerrschaft anerkannten, so mußten dieselben doch noch ge-raume ZAc setze behutsam behandelt werden. In diesemZeiträume nahm die Bevölkerung und Cultur der Kolo-nie sehr schnei! zu. Selbst der Druck der ausschließen-den Gesellschaft, dem sie, gleich andern französischenKolonien, eine Zeitlang unterworfen war, konnte ihrFortschreiten nicht ganz aushalten, ob er es gleich un-fehlbar erschweret hat. Alles kam wieder in Gang, dajener Druck aufhörte. Sie ist nunmehr die wichtigsteZuckerkolonie in Westindien, und sie soll mehr Zuckerliefern, als alle englischen Znckerkolonien zusammenge-nommen. Die übrigen französischen Zuckerkolonien sindinsgesammt sehr blühend.

Allein, keine Kolonien haben schnellere Fortschrittegemacht, als die englischen in Nordamerika.

dlcberfluß an guten Ländereyen, und Freyheit, ihreAngelegenheiten nach ihrem eigenen Gutdünken zu betrei-ben, scheinen die beyden Hauptursachen des Wohlstan-des aller neuen Kolonien zu seyn.