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nahm immer mehr zu. Die meisten Bürger hattengar keine Grundstücke, und ohne diel? war es, n cddendamahng n Sitten und Ee-rohnhetten, für einen fieyenMann schwer, se.ns Unobhängigieik zu behaupte!?.Wenn in unsern Zeilen ein Armer gleich lc ne Lände-reyen eigenthüinüch besitzt: so kann er doch, meinernur ein ll ines Kapital hak, entweder Lau enyen pach-ten, oder irgend ei >en Handel im Kleinen treib n; undhat er gar kein Kapital: so kann er ls Arbeiter auf demLande, oder als Handwerk, r sein Brod erwerben. Aberbey den alten Römern wurden alle Ländereyen derReichen von Sklaven gebauet, die u ter einem Aufseher,der ebenfalls ein Sklave war, arbeiteten, so, daß einfreyer Ma n ohne Vermögen, schen als Pachter oderArbeiter unterkommen konnte. Handel undManuiac-turen, lind sogar der Handel im Kleinen wurden auchvon Silaven der Reichen, zum Vortheil ihrer Herrengereichen, deren Reichthum.r, Ansehen und Begün-sii.n g den: lreyeii Armen die Muwelbung sehr er«schwer:, n. Daher blieb den Bürgern, die keine Län-dereyen bcs ßen, fast kein Mittel ihrer-Erhaltung übrig,als die Gescheute der C.mdtdaten bey den alle J.ihreerneuerten Wahlen. Wenn die Volkstribunen dasVolk gegen dle Reichen und Großen aufbringen wollten:so erinnert n sie eö an die alte Vertheilnng der Län-dereyen und stellten ihm das Gesetz, welches diese Artdes Privateigemhums einschränkt, als das Grundgesetzder Republik vor. Das Volk schrie und begehrte Län-deieyen; und die Reichen und Großen waren, wie leichtzu erachten, ganz und gar nicht geneigt, ihm von denihrigen etwas abzutreten. Um ihm nun in gewisserMaße zu willfahren, brachten sie oft die Aussendung
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