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vertauscht werden. Ein großer Theil dieses Ueberschus-seö kommt jährlich nach England, entweder als Bezah-lung für englische, oder solche europäische Waaren, diediese Nationen über England bezahlt erhalten. HerrnBarecii hatte man berichtet, daß das wöchentliche Lrjsa-boner Pakelboot, eine Woche in die andere gerechnet,mehr als fünfzig tausend Pfunde Gold noch Englandbringe. Dieses >st wahrscheinlich übertrieben; dennes würde jährlich mehr, als zwey Millionen und sechs-mahl hundert tausend Pfunde betragen, und so vielsoll Brasilien nicht einbringen.
Vor etlichen Jahren waren unsere Kaufleute mit derKrone Portugal unzufrieden. Gewisse Privilegien, dieihnen, zwar nicht durch einen Handelsvertrag, aberaus sr.yem Willen diese Krone, wahrscheinlich auf An-suchen der Kaufleute, und gegen weit größere Vor-theile — Schuh und Vertheidigung, die sie voirGroßbritannien erwartete — verliehen worden waren,Wurden geschmälert oder zurückgenommen. DaherWaren die Leute, die sonst den Handelsvertrag mit Por-tugal am angelegentlichsten anzupreisen pflegte», mehrgeneigt, ihn nachtheiliger, als man insgemein glaubte,vorzustellen. Sie behaupteten, der bey weitem grössteTheil des jährlich einen führten Goldes sey nicht füllgroßbricannische, sondern für Rechnung anderer euro-päischen Völker, weil die jährlich in Großbritannieneingeführten portugiesische» Früchte und Weine beynaheden ganzen Werth der dahin versendeten brittischeNWaaren ausmachten»
Wir wollen indessen annehmen, daß alles säegroßbritannische Rechnung ging, und eine noch arößereSmith Unterst r. Theil» T f SumiM