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gen, nicht abgeändert. Nur der reelle Werth des Sil-bers richtet sich nach diesen Veränderungen.
Man kann wider die Prämien auf die Ausfuhrjeder im Lande verfertigten Waare, zuerst den allgemei-nen Einwarf machen, der zugleich alle übrigen Hülfs-mittel des Handelssystems trift, daß nehnlich ein Theildes GewerbsteißeS in einen minder vorkheilhaften Kanalgezwungen wird, als wohin er, steh selbst überlassen,stießen würde; und dann zweytenS, den besondern Ein-warf, daß er nicht nur i» einen minder vortheilhaft.n,sondern sogar schädlichen Kanal gezwungen wird: dennbey einem Handel, der nur vermittelst einer Prämie ge-trieben werden kann, muß nothwendig Verlust seyn.Die Prämie auf die Getreideausfuhr trift noch ein drit-ter Einwarf, daß sie nehmlich die Erzeugung dieserWaare nicht befördern kann, welches sie doch, der Ab-sicht gemäß thun sollte. Als daher unsere Gutsherrnum Einführung der Prämie ansuchten, so ahmten siezwar unsern Kaufleuten und Manufacturisten nach, abersie waren mit ihrem eignen Interesse nicht so vollständigbekannt, als es die beyden andern Klassen von Leutenzu seyn pflegen. Sie bürdeten den Staatseinkünftensehr beträchtliche Kosten und überdieß noch dem ganzenVolke eine sehr hohe Abgabe auf; aber sie vermehrtenden wahren Werth ihrer Erzeugnisse keinesweges. In-dem sie den wahren Werth des Silbers um etwas her-absehten, schwächten sie gewissermaßen, die allgemeineLandesindustrie, und anstatt den Ertrag ihrer Lände-reyen, der von der Landesindustrie durchaus abhängigist, zu verbessern, legten sie dieser Verbesserung viel-mehr Hindernisse in den Weg.
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