ein, daß ein umlaufender auswärtiger ConfumtionShan-bel, der mit Gelde und Silber getrieben wird, minderVortheilhaft sey, als irgend ein anderer, ebenfalls um-laufender. So wenig ein Land, worin kein Tobak wachst,durch die jährliche Ausfuhr dieses Krautes, davon ent-blößt wird: so wcmg wird ein Land, das keine Berg-werke Hot, durch die jährliche Gold-- und Silbcrausfuhrvon diesen Metallen leer werden. Wo man Vermögengenug hat, Tobak zu kaufen , da wird nicht lange Man-gel daran seyn: wo man Gold und Silber kaufen kann,da wird es nicht lange e.n diesen Metallen fehlen.
Es ist ein verderblicher Handel, sagt man, denein Handelsmann mit dem Wirthshaufc treibt. Somöchte man auch den Handel ansehen, den eine mit Ma-mifacturen versehene Nation mit einem Weinlande treibt.Ich antworte: der Handel mit dcm Wirthshause ist nichtnothwendiger Weise etwas verderbliches. Er ist, seinerNatur nach, eben so vorcheilhaft, als jeder andere, ober gleich manchem Mißbrauche unterworfen seyn mag.Das Gewerbe eines Brauers und selbst eines Bierschen»ken sind eben so nothwendige Abtheilungen der Arbeiten,als irgend ein anderes Gewerbe, bleberhaupt möchtewohl ein Handwcrksmann sich besser dabey befinden,sein Bedürfniß an Getränke von dem Brauer zukaufen, als es selbst zu brauen; und ist er arm:so ist es für ihn sogar besser, es in kleinen Quan-titäten vön dem Vicrschenken zu kaufen, als im Ganzenvon dem Brauer. Es kann seyn, daß er in beyden Fäl-len mehr kaust, als er sollte: ss wie er andern Klein-Händlern in der Nachbarschaft, dein Fleischer, wenn ergutes Esten liebt, und dem Tuchhändler, wenn er ein