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mehr fremden Waaren, wie Toback und osiindr'sche Gü-ter sind, bezahlte: so würde dieser Handel zwar den Ein-wohnern beyder Länder Einkommen verschaffen, aber dieFranzosen würden mehr gewinnen, als die Engländer.Das französische Kapital würde, ohne Abzug, unterFranzosen vertheilt werden. Die Englanccr hingegenbekamen nur den kleinern Th il des Kapitals, der zuHervorbringung derjenigen englischen Waaren angelegtwo den wäre, womit die fremden Waaren eingekauftwerden mußten. Der größere Theil ginge hinaus, umin Virginien, in Hindostan und China die Kapitalien,welche daselbst angelegt worden sind, und den Bewoh-nern dieser entlegenen Länder Einkünfte und Unterhalt ge-geben haben, wieder zu erstatten. Wären daher beydeKapitalien ganz oder beynahe einander gleich: so würdedie Anwendung des französischen den Franzosen mehrEinkünfte gewähre!:, als die Anwendung des englischenden Engländern. Frankreich triebe, in diesem Falle,einen geraden sdirecten) auswärtigen Consumtionshandelmit England, England hingegen nur einen umlaufendenmit Frankreich. Daß aber ein, in dem geraden aus-wärtigen Consumtionshandel angelegtes Kapital, andereWirkungen hervorbringe, als ein in dem umlaufendenangelegtes, ist bereits umständlich gezeigt worden.
Es giebt vielleicht nicht zwey Handel treibende Län-der in der Welt, die beyde bloß einheimische Waarengegen einander austauschen; eben sowenig, als zwey Län-der, wo das eine bloß einheimische, und das anderebloß fremde Waaren, dem andern zuführt. Die aller-meisten Länder sehen theils einheimische, theils auslän-dische Waaren gegen einander ab. Dasjenige Land
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