Druckschrift 
2 (1799)
Entstehung
Seite
326
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und jene können bah-w nicht verlangen, mit mehr Scho-nung behandelt zu werden, als diese»

Soll man nun hoffen, daß einmahl gänzliche Han-delsfreiheit in Großbritannien werde eingemhrt werden?Dieß wäre eben so rho icbt, als zu hoffen, daß uccheinsteine Oceana oder ein Utopien voraus werden könnte.Nicht nur stehen die Vorurteile des Publikums, son-dern auch das Pivatinkcieffe vieler einzelner Personenjm Wege. Wenn die Offiriere der A-mee sich eben soeifrig und einmüchig der Verabschiedung einer AnzahlKriegslenre widerfftzten, als die Mainiffcturhrrren sichwider jedes Gefftz auflehnen, das auf die Vermehrungihrer, Mitwerber aus dem einheimischen Markte abzweckk;wenn die erstem ihre So! aten eben so, als die letztemihre Arbeiter aufhetzten, di jeuiam, welche dergle chmVerfügungen in Vorschlag bringen, mir Gewaltthätig-keit und Deschimplung anzufallen; so würde es eben sogefährlich seyn, eine Armee zu verabschieden, als esjetzt geworden ist, auf irgend eine ist das Monopol,welches unsere Mannfamiriste» zu unserm Nachtheil er»halten haben, einschränken zu wollen. Dieß Monopolhat in einigen besondern Zweigen die Anzahl der Ma-vufacturisten so vergrößert, daß diese, wie ein überma»Ag angewachsenes stehendes Heer, dem Staats furcht-bar geworden sind, und oft die gesetzgebende Gewalt zag-haft gemache haben. Ein Parlamentsglied, welchesjeden Versuch, dieses Monopol zu befestigen, unter-stützt, kann darauf rechnen, nicht nur als ein Mann,der den Handel versteht, berühmt zu werden, sondernsich auch Gunst und Einfluß bey einer Klasse von Leu-ten zu erwerben, die durch ihre große Anzahl und durch

ihren