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-- wie man ungereimter Meise behauptet hat — we-gen seiner Abgaben, sondern seinen 'Abgaben ZUMTrotze.
So wie es zwey Fälle giebt, wo es gemeiniglichVortheilhast ist, den auSwarrigen Gewerbsteiß, zu Er-munterung des einheimischen, nüc Abgaben zu beschwe-ren: so giebt eö zwey andere Fälle, wo man zuvor inreifliche Ueberlegung ziehen sollte: einmahl, ob es wohl-gethan sey, die gestattete freye Einfuhr gewisser fremdenWaaren noch langer zu gestatten, und dann, ob undin wie fern es rathsam sey, diese freye Einfuhr, nach-dem sie eine Zeitlang unterbrochen gewesen ist, wiederherzustellen?
Der Fall, wo es Ueberlegung erfordert, ob es rath-sam sey, gewissen fremden Waaren den freyen Eingangzu lassen, tritt ein, wenn eine auswärtige Nation, durchhohe Abgaben oder gänzliches Verboth, die Einfuhr un-serer Manufaccurwaaren in ihr Land, beschranket. Na-türlicher Weise reizt dann die Rache zur Wiedervergel-tung: wir glauben die Einfuhr einiger, oder aller Ma-mifaccurwaaren dieser Nation ausgleiche Weise beschran-ken zu müssen, und Nationen unterlassen selten, dieseRache zu üben. Die Franzosen haben sich besondersangelegen seyn lassen, ihre Manufaccuren durch beschränk-te Einfuhr solcher fremden Waaren, die mit den ihrigenhatten in Concurrenz kommen können, in die Höhe zubringen. Hierin bestand meistens die SkaakswirthsckaftCoiberts, der ungeachtet seiner großen Einsichten, dochhier durch die Trugschlüsse der Kaufleute und Manufce-turisten — die immer »ach Monopolien gegen ihreLandsleute streben— scheint hiutergaugen worden chu
seyn.