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oder wenig Manufakturen von der gröbsten Art, derenTransport, wie der Transport jener Products, zu kost.bar ausfiel. Dieses Unvermögen entstand nicht ausGeldmangel, sondern aus Mangel der feinern und der-vollkoMw.ncten Manns, cturwaaren. Handel und Wan.del wurde damahls, wie jetzt, mit Gelde getrieben. DieSumme der umlaufenden baarcn Münze muß sich zu derAnzahl und dem Werthe der damahls geschlossenen Kau-fe und Verkaufe eben so verhalte» haben, wie sie sich zuden jetzt geschlossenen verhalt; oder vielmehr, die S»m^-me des baaren Geldes muß damahls verhaltnißmäßiggrößer gewesen seyn, weil es noch kein Pc.ppierqeld gab,welches jetzt so oft die Stelle des Goldes und Silbersvertritt. Aus Gründen, die in der Folge mehr entwi-ckelt werden sollen, können die Landesherren solcher Völ-ker, die wenig Handel und Manufakturen treiben, inNothfallen von ihren Unterthanen nicht viel Hülfe erhol-ken. In solchen Ländern suchen sie dann gemeiniglichSchätze zu sammeln, in denen sie bey dergleichen Unfäl-len die einzige Zuflucht finden. Unabhängig von dieserNothwendigkeit ist der Regent eines solchen Landes auchnoch vermöge seiner Lage zu derjenigen Sparsamkeit ge-neigt, welche das Sammeln eines Schatzes erleichtert.Bey jenem einfachen Zustande der bürgerlichen Gesell-schast wird sogar der Aufwand des Fürsten von der Ei-telkeit, die an der üppige» Pracht eines HofeS Geschmackfindet, nicht mißleitet; er äußert sich nur in der Freyge-bigkeit gegen seine Vasallen, und in der Gastfreyheic ge-gen sein Gefolge. Mein beyde gehen stlren bis zur Ver-schwendung ; Eitelkeit hingegen fast immer. Daher hakjeder Tartarchan einen Schatz. Die Schätze des Ma-zeppa, Chans derKosackcn in der Ukraine und berühm-
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