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te. Alle die harten Zollgesetze können die Thee-Einfuhrder hoiiäncischcn und schwedischen osiindischen Geiellwhas-tcn nicht verhindern, weil diese den Thee etwas wohlfci-ler g.ben, als die btittische Gesellschaft. Gleichwohlnimmt ei» Psnnv Thee ungefähr hundertmahl mehrRaum ein, als fechSzehn Schillinge (5 Rkhlr. 8 «>.)Silbergcld, welches inan als einen der höchsten greifefür ein Pfund Thee annehmen kann — und über zweytausend mahl mehr Raum, als eben di. fer Preis in Goldeausmacht, — daher es auch eben so viel mehr Schwie-rigkeit kostet, ihn heimlich einzuführen.
Der leichte Transport des Goldes und Silbers vonÖ rtern, wo sie im Ucbusil sie sind, ncchOcrtern, woes daran fehle, ist zum Theil Ursache, daß der Preisdieser Metalle nicht immer so schwankend ist, als er Hel-den meisten Waaren zu seyn pflegt, die wegen ihresUmfanges ihren Aufenthalt nicht leicht verändern ken-nen, wenn zufälliger Weife der Markt zu reichlich oderzu sparsam damit versehen ist. Zwar ist der P,eiSdieser Metalle nicht ganz unveränderlich, aber die Ver-änderung geschieht langsam, stufenweise und gleichför-mig. Man behauptet, — wiewohl vielleicht ohne sichernGrund — daß ihr Werth in dem vorigen nud jetzigenJahrhunderte, wegen der beständigen Einfühlung auSdem spanischen Westindim, ununterbrochen, aber siu-senwehe gesunken siy. 'Allein, um eine so plötzliche Ver-änderung in den Gold- und Silberpreisen hervorzubrin-gen, daß der Geldpreis der übrigen Waaren dadurch sehrmerklich erhöhet oder erniedrigt würde — dazu gehörteine solche Revolution im Handel, als sich bey der Ent-deckung von Amerika zutrug.