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mehr Fürsorge verwende, als auf das andere. Wennein Land das Vermögen hat, Wein zu kaufen, so wirdeö sich gewiß den Wein, dessen es bedarf, verschaffen;wenn es das Vermögen hat, Gold und Silber zu kau-fen, so wirb cS ihm nie an diesen Metallen fehlen. Goldund Silber sind, wie andere Waaren, für einen gewis-sen Preis Zu kaufen; und so wie diese Metalle den Preisaller andern Waaren bestimmen: so bestimmen dieseWaaren den Preis dieser Metalle. Wir können sichereRechnung darauf machen, daß die Freyheit des Handels,ohne Einmischung der Regierung, uns mit den Weinen,deren wir bedürfen, versehen werde: eben so sicher kön-nen wir darauf rechnen, daß sie uns mit allein Goldsund Silber versehen werde, das mir zu erkaufen imStande sind, lind das wir entweder zu dem Umlaufe un-serer Waaren, oder zu andern Absichten nöthig haben.
Die Quantität jeder Waare, welche der menschlicheFleiß durch Kauf herbey schaffet, oder hervorbringt, istin jedem Lande der wirksamen Nachfrage, das heißt,der Nachfrage derer angemessen, welche die Renten, Ar-beitslöhne und Kapitalgewinnste vollständig zu bezahlenbereit sind, die, um die Waare zu bereiten und auf denMarkt zu bringen, nothwendig bezahlt werden müssen.Keine Waare aber richtet sich leichter oder genauer nachdieser wirksamen Nachfrage, als Gold und Silber^ weilwegen dcö großen Werths, den diese Metalle in einemkleinen Raume haben, keine so leicht von Orte Zu Ort-- von Oertern, wo sie wohlfeil — nach solchen,wo sie theurer sind — von Oerrern, wo der Verrathgrößer, nach solchen, wo er geringer ist, als die Nach-frage, gebracht werden kann. Wäre, zrm Beyspiel;, m
-Eng-