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und also die Gold - und SilberauSfuhr zu vermindern,als daß er dieselbe vermehren sollte.
Wie aber auch jene Gründe beschaffen seyn moch-ten: so bewirkten sie doch die Ueberzerignng derjenigen,an welche man sie richtete. Sie waren von Kaufleu-ten an Parlamente und Smalsräthe der Fürsten, anEdelleute und Gutsbesitzer gerichtet— von L-uten, de-nen man zntrauete, daß sie den Handel verständen, —an Leute, die sich bewußt waren, daß sie nicht diegering-sie Xenncniß davon hätten. Daß der auswärtige H m-del daö je uv bereichere, dieses wußten die Edelleuteund Gutsbesitzer so gut, als die Kausteute, aus Erfah-rung; aber wie, und auf weiche Art es geschähe, daswüste keincr von ihncn recht zuverlässig. Die Kauf-leute wusste» uv stich, auf welche Art der Handel sie stlbstbereichere: das brachte ihr Gewerbe Mit sich. Aberauf welche Weise er das Land bereichere, dieß kennenzu lernen, machte keinen Theil ihres Geschäfts aus.Daean dachte» sie nicht eher, als bis sie Veranlassungfanden, auf Veränderung der Landcsgesetze, die denauswärtigen Handel betrafen, anzutragen. Dann muß-ten sie nothwendiger Weise etwas von den wohlthätigenWirkungen des auswärtigen Handels und von der Artund Weise sagen, wie diese Wirkungen durch die Ver-mahlen bestehenden Gesetze gestört würde». Den Rich-tern, die i» der Sache entscheiden sollte!:, schien es sehreinleuchtend, wenn man ihnen berichtete, daß der aus-wärtige Handel Geld ins Land bringe, daß aber die unddie Gesetze diesem Erfolge mehr oder weniger im Wegestanden. Diese Gründe thaten also die erwünschte Wir-kung. In Frankreich und in England schrämte man
das