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Beyspiele des alten Aegyptens, und die von China undHindostan beweisen hinlänglich, daß eine Nation einenhohen Grad von Wohlstände erreichen könne, wenngleick, ihr auswärtiger Handck größtenteils durch Frem-de betrieben wird. — Die nordamerikanischen undwestindischen Kolonien der Engländer würden keine soschnellen Forrschnttc in Cultur und Reichthum gemachthaben, wenn keine andere Kapitalien, als ihre eigenen,mit der Ausfuhr ihrer übersiüßigen Erzeugnisse beschäf-tigt gewesen waren.
Nach dem natürlichen Laufe der Dinge also, istder größere Theil von dem Kapital einer jeden emporstei-genden Nation, zuerst aus den Ackerbau, dann anfMa-nusacknren, und zuletzt auf den auswärtigen Handel ge-richtet. Diele Ordnung der Dinge ist so natürlich, daßich glaube, in jedem Staate, der nur irgend einen be-trächtlichen Umfang von Ländereyen besitzt, ist sie, we-nigstens bis aus einen gewissen Grad, befolgt worden.Ein Theil seines Grundes und Bodens mußte wenig-stens zuvor angebauet seyn, ehe beträchtliche Städte inihm erbauet werden konnten; und einiger Gcwerbsterß,wenn auch nur von der gemeinen Art, mußte zuvor indiesen Städten getrieben werden, ehe irgend jemandauf den ausländischen Handel dachte.
Aber obgleich diese natürliche Ordnung der Dinge,in einigem Grade, in jeder bürgerlichen Gesellschaft stattfinden muß: so ist sie doch, in den neuern europäischenStaaten, in mehr als einer Rücksicht, gänzlich umge-kehrt worden. Einige ihrer Städte sind zu ihren Ma-nufactnren, (ich meine so chen, welche fei iere Waarenverfertigen, oder für den ausländischen Absatz arbeiten)
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