schen und Thiere bringen also nicht bloß, wie.die Ma-uufacturarbeiter, den Werth dessen, was sie seibst ver-zehren, oder das Kapital, durch welches sie beschäftigetworden sind, nebst dazu gerechneten Gewinnsten, —-sondern sie bringen einen weit großem Werth hervor.Nach Abzug des ganzen Kapitals des Pachters und sei-ner Gewinnste, bleibt gcwöhnlicbcr Weise, von ihremErzeugnisse noch etwas beträchtliches übrig, welches d, inGrundcigcnthümer als Landrente bezahlt wird. DieseRenrc kann als das Erzeugniß der Naturkräfte angese-hen werden, die im Boden selbst stecken, und deren Ge»brauch der Eigenthümer dem Pachter leihet. Sie istgrößer oder kleiner, nachdem jene Naturkrafte für grö-ßer oder kleiner gehalten werden, oder mit andern Wor-ten, nachdem der Boden fruchtbarer und besser bedangtund zugerichtet ist. Allerdings muß dasjenige Wirkungder Natur seyn, was von dem Erzeugnisse eines Ackersübrig bleibt, nachdem alles, was Werk und Arbeit derMenschen ist, oder als solches betrachtet wird, abgezo-gen worden ist. Dieses Uebrig bleibende ist selten we-niger, als ein Vierrheil, und ist oft mehr, als einDritkheil des Ganzen. Nie kann also eine gleiche Quan-tität Arbeit auf Manufakturen gewandt, ein eben sogroßes Erzeugniß hervorbringen. Bey diesen thut dieNatur nichts; der Mensch thut alles: und immer mußsich die Größe des Hervorgebrachten nach den Kräftender wirkenden Ursachen richten, welche bey dessen Erzeu-gung geschäftig gewesen sind. Das auf den Ackerbaugewandte Kapital veranlaßt nicht nur eine größere Quan-tität hervorbringender Arbeit, als ein gleiches auf Ma-uufacturcn gewandtes Kapital, sondern es bringt auchdurch «ine gleiche Arbeit einen großem Werth hervor,
alr